Wünsch dir was

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Wünsch dir was

Traditionelles Weihnachtswochenende des MTA in Iphofen

Am Freitagabend kamen wir alle nacheinander beim hell erleuchteten Bürgerspital an und freuten uns über ein Wiedersehen. Wir aßen unser mitgebrachtes Essen und anschließend probten die Älteren ein vierstimmiges Weihnachtslied mit vielen jazzigen Akkorden.

Die Jüngeren bekamen inzwischen von Elli eine schöne Weihnachtsgeschichte vorgelesen, aus der endlich jeder erfuhr, wo der Weihnachtsmann wohnt und ...

wie schwer die Wichtel arbeiten müssen, bis jedes Kind zu Weihnachten sein Geschenk bekommt. Dann gingen die Jüngeren ins Bett und die Älteren meditierten über ihre wirklichen Wünsche, die Sorte von Wünschen, die man nicht mit einem Einkauf erfüllen kann.

Nach ausgiebiger Nachtruhe wurden wir direkt zum leckeren Frühstück geweckt.

Bei der anschließenden Jüngerenprobe lernten wir „Mary had a baby, yes! Lord“, was die Älteren am Nachmittag auch einübten. Eine Massagerunde erfreute gleichzeitig die Älteren. 

Weil der Wichtel Kalle aus der Geschichte vom Abend vorher dem Weihnachtsmann Geschenke machen wollte, wollten wir das auch mal probieren. Deswegen bauten alle aus Ästen und anderen Naturmaterialien zwei große Rentiere im Obstgarten beim Haus. Danach gingen wir wieder rein und trommelten und sangen dazu: „In der Weihnachtsbäckerei“. Das war gleichzeitig das Essensruflied zu Parmesan mit Risotto.

Nach der Stillen Zeit und dem eifrigen Rätseln am Extremrätsel gab es wieder eine Älterenprobe; währenddessen buken die Jüngeren in der Küche bunte Plätzchen. Danach waren die Hände bunt und die Farbe ging nicht mehr ab. Alle Kinder liefen rum wie Schlümpfe.

Anschließend sangen alle gemeinsam die geübten Weihnachtslieder. Nach dem Abendessen zogen sich alle warm an und gingen nach draußen. Die Kleinen tobten rum bis Kerzen ausgeteilt wurden und man ganz still sein musste: Es ging los zur „Waldweihnacht“. Leise wanderten wir zum bekannten Obstgarten. Barbara erzählte eine Geschichte über die Friedensengel. Danach schenkten wir unserem Nachbarn einen Wunsch wie z.B.: „Ich wünsche dir, dass du gesund bleibst“ oder „Habe Freude an dem was du im Leben machst“ oder „Ich wünsche dir, dass du immer Freunde da hast die dir helfen“ oder „Ich wünsche dir Zufriedenheit“ oder „Ich wünsche dir einen tollen Weihnachtsbaum“ und noch viele weitere gute und nützliche Wünsche.

Später gab es noch Punsch, Lieder, und die Auflösung des Extremrätsels, die wie immer extrem lustig war. Das leckere Sonntagsfrühstück ließ keine Wünsche offen und war ein schöner Rahmen um Katja zum 13. Geburtstag zu singen und zu gratulieren.

Anschließend gab es Weihnachtsyoga für alle. Ganz entspannt wurde mal wieder – gesungen. Und ein Mitmachkrippenspiel gab es obendrein.

Als abschließendes Essen gab es eine leckere Kürbissuppe. Danach mussten die Zimmer ausgeräumt werden. Als Verabschiedung gab es einen Abschlusskreis mit Essensverteilung.

Nun sind wir für den Weihnachtsabend vorbereitet!

 

 

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Article | by Dr. Radut