Die Jetons sind weg – frecher Diebstahl im Casino Rockenbach

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Die Jetons sind weg – frecher Diebstahl im Casino Rockenbach

Das ewige Warten beginnt - bis alle da sind. Nach dem Abendessen gab es erstmal eine Chorprobe. Plötzlich kam eine hilflose Dame in den Raum. Sie erzählte uns, dass aus dem Casino Rockenbach die Jetons gestohlen wurden und wir ihr helfen sollten, diese wieder zu finden. Sie hatte zwei verschlüsselte Zettel in der Hand: Die Diebe hatten eine Botschaft zurückgelassen! Das war unsere Chance! Weitere verschlüsselte Zettel mussten wir im Schloss suchen. Zusätzlich musste man die Teile zusammensetzen. Nach langem Rätseln fanden wir heraus, dass man sich am nächsten Tag um 11 Uhr 50 treffen würde um die Jetons wieder zu finden und die Diebe zu fassen. Außerdem standen noch rätselhafte halbe Sätze auf den Blättern.

 

Später gab es dann noch ein Geländespiel. Man suchte im Ort nach den Gurugurus. Wenn man den richtigen Guruguru fand, bekam man von ihm die andere Hälfte des rätselhaften Satzes gesagt. Das gab einen Hinweis, wo man Jetons finden konnte. Zum Beispiel war der Satz: „Stille Wasser sind -  still.“ Das führte uns zum Brunnen. Der letzte Zettel mit dem Spruch „Hopp hopp hopp, falalala, ihr glaubt es nicht, der Tod war da“ führte uns zum Friedhof von Rockenbach, wo wir wieder eine Menge Jetons fanden. Dort fanden wir eine Liste mit Aufgaben. Wenn wir diese lösen, würde sich die Diebin zu erkennen geben. Wir mussten zum Beispiel das Herrschaftszimmer durchqueren ohne den Boden zu berühren. Gut motiviert und voller Ideen bewältigten wir alle Hindernisse und so blieb der Diebin gar nichts anderes übrig, als aufzugeben und alle gestohlenen Jetons wieder freizugeben.

Wir kleideten uns in Abendgarderobe und genossen einen unvergesslichen Abend im Casino Rockenbach. Die wiedergefundenen Jetons wurden alle verspielt oder in Gummibärchen und anderen leckeren Süßkram umgetauscht. Ein großartiges Erlebnis!

Am anderen Morgen frühstückten wir entspannt und widmeten uns wieder der Sangeskunst und später dem üblichen Aufräumen und Saubermachen. Mit dem üblichen Abschlusskreis verabschiedeten wir uns bis zum nächsten Mal. Katja und Nina

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Article | by Dr. Radut