Hohenecks Geheimagenten

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Wer diese Verschlüsselung nicht lösen kann, war entweder sehr unaufmerksam im Codierungsunterricht oder wurde wohl wegen Untauglichkeit gar nicht erst zum Geheimagenteninternat eingeladen.

Geheimagenteninternat:  Mysteriöse Männer und Frauen in schwarz weißer Kleidung, alle tragen Sonnenbrillen und immer diese James Bond Musik im Hintergrund. Die Burg ist Schauplatz von Codierung, Spionage, Bombenentschärfung und Kriminalistischem Scharfsinn. Fingerabdruckidentifikation, Gedächtnistraining, Periskope und Tarnungsmasken gehören hier zum Alltag. Doch es ist nicht alles wie es scheint. Unter den Spionen und Agenten befinden sich sowohl Verräter, Hacker als auch ein heimtückischer Löffelmörder. Wie gut, dass Platinen-  und Farbcodeumschreibung so gut gelehrt wurde, sodass zumindest dem Hacker Einhalt geboten wurde. Durch Indiziensuche und Alibiuntersuchung wurde nach längerer Zeit auch der grausame Besteckmörder gefasst. Aber wer der verräterische Doppelagent ist, der das Banner geklaut hat weiß lange keiner. Als dann noch fremde Spione wichtige verschlüsselte Nachrichten im Wald am Internat vorbeischmuggeln wollen ist Tatkraft gefragt. Gemeinschaftlich gehen die Juniorjungagenten mit Pistolen und Entcodierung gegen die schwarz gekleideten mysteriösen Spione vor. Welch schwierige Aufgabe! Flinke Spione verfolgt von noch flinkeren Geheimagenten, die sich wie im Krimi spannende Verfolgunsjagden liefern. Auch die Junioraltagenen haben keinen Zeit zur Entspannung. Herr Goldflieger, der Besitzer des Schlosses wurde seines gesamten Vermögens beraubt. Wie passend, dass er genau dagegen frisch Versichert ist. Die drei Geheimdienste der Junioraltagenten befragen die Verdächtigen akribisch genau. Was hat der Pförtner damit zu tun? Und welche Position bezieht die Versicherung? Und wieso will die Wach und Schließgesellschaft genau jetzt einen neuen Auftrag ergattern? Fragen über Fragen, deren Antwort nur durch lange Fandung und eine anschließende Gerichtssitzung gelöst werden können. Doch auch erschlagende Beweise, wie aufgezeichnete Handyanrufe an erpresste Wachleute oder sich widersprechende Aussagen der Chemikerin führen nicht zu einem eindeutigen Ergebnis. Die Geschworenen erklären niemand für schuldig. Welch ein Glück für den geschädigten Goldflieger, der wohl das gesamte Vermögen rückerstattet bekommt.

Gelöst war nun dieses Problem, aber der MTA-interne Doppelagent ist ja immer noch unenttarnt und hat inzwischen nicht nur das Banner sondern auch die neugebaute Decodiermaschine geklaut! Aber unterschätzen sollte man raffinierte Maschinenbaumeister nie… ein Peilsender verrät die Position des Diebesgut und diese Spur führt zum Ziel! Während die eine Hälfte der Internatsagenten mit dem wehrhaften Doppelagent kämpft, kämpt die andere Hälfte mit einem ganz anderen .

Plötzlich herrscht Zeitdruck, das Decodiergerät ist vom hinterlistige Räuber zu einer Bombe weiterentwickelt worden. Und der Coutndown löuft! Nun muss ein Kabel gekappt werden. Das grüne Kabel, das rote oder ist es vllt doch das blaue? ! Erst langsam, dann plötzlich nach falscher Durchtrennung mit doppelter Geschwindigkeit. Wie gut, dass der technisch begabte Entwickler der Maschine da ist um zu helfen. Das nächste Kabel ist das richtige. Der Countdown stoppt und die Agenten, das Internat und die Zukunft gerettet.