Berichte nach Jahren sortiert

...von 2018

  •  „Sensation!“ –  „Expedition! HEY! HEY! HEY!“

    Breitenbrunn Ein gemischter Trupp aus erfahrenen und unerfahrenen Forschern bildete eine Expeditionseinheit um den Dschungel um Breitenbrunn zu erkunden. Unterstützt wurden sie durch die Sponsoren der MTA Gmbh & Co.AG. Mehrmalige Überfälle und Raub der gemeinsamen Kasse erschwerten die Mission immens.

  • Raus aus dem wamen, kuschenligen Schlafsack, in morgendlicher Ruhe das Schoko-Frucht-Porridge genießen, Abspülen am benachbarten Fluss, das "Zuhause" ein weiteres Mal abgebaut dann raus in die Welt.

  • https://www.youtube.com/watch?v=5E9AtkJBbgY

     

    Deutschland    Wir starten am Freitagabend abenteuerlustig im Heimatschlösschen Rockenbach

    Mexiko            ein scharfes Chili con Soya stärkt uns für die lange Reise und stimmt auf die Ferne ein

  • Wenn der Winzer zum Weinfest ruft, muss dem wohl Folge geleistet werden!

    Sich mit Tatkraft und Geschmacksinn zu wappnen ist definitiv ein erster Schritt um der neue Organisator des Iphofener Weinfestes zu werden. Denn nur, wer sich bestens mit der Stadtgeschichte und deren Eigenheiten, dem Wein und seinen Gebräuchen auskennt und vor allem anderen weiß eine Festgesellschaft zum Tanzen, Lachen ( und natürlich Trinken ) zu bringen, ist dafür geeignet.

  • ßapsmieheg red netnegamieheg fua med tanretnimieheg kcenehoh

  • Dass Katzen und Ratten nicht unbedingt die besten Freunde sind, ist eigentlich jedem klar.  Aber dass diese Feindschaft nicht unbedingt auf der Nahrungskette beruht, wissen viel weniger.

...von 2017

  • …ja ja, in der Weihnachtszeit fällt einiges hinunter. Schnee, Plätzchen, Engel und Aliens.

    Du hast richtig gehört, auch Alien landeten im Dezember auf der Erde. Aber von Weihnachten haben sie keine Ahnung. Sie wissen nicht was ein Christbaum ist, geschweige denn ein Adventskranz. Sie kennen keine Kerzen, keine Christbaumkugeln und überhaupt keine Weihnachtslieder. Ist das nicht schrecklich? Ein kalter Winter ohne die Wärme und den Glanz der Adventszeit. So kann das nicht weitergehen. Als eines dieser Aliens in das beschauliche und gemütliche geschmückte Landschlösschen kam, dort wurde es von uns freudig empfangen und voller Stolz erklärten wir Menschen ihm unsere Weihnachtsbräuche. Auch wenn das Singen seinen Ultraschalllichtgeschwindigkeitssensoren anfangs gar nicht gefallen hat, haben wir versucht dem Außerirdischen etwas von unseren Traditionen zu zeigen.

  • Ach, das Römer-Zerdellen. Wer liebt es nicht, wenn sich ihre kleinen Schilde um unsere starken gallischen Fäuste schmiegen? Welcher Bewohner unseres gallischen Dorfes liebt es nicht, wenn die emsigen Römer sich in einer neuen aberwitzigen Formation ängstlich zurückziehen.

    Aber eines schon etwas kälteren Morgens war plötzlich der Zaubertrankkessel leer. Kein einziger Tropfen befand sich mehr in dem druidischen Kessel. Miraculix, unser hoch angesehener Dorfdruide, hatte sich zu später Stunde bereits auf den Weg gemacht, um bei Vollmond Mistelzweige zu schneiden. Doch obwohl es jetzt schon auf das zweite Frühstück zuging, war er immer noch nicht zu sehen. WIR MÜSSEN IHN SUCHEN GEHEN!!!

    Gedacht, gesagt, getan. Alle kleinen und auch großen Gallier versuchten zuerst, herauszufinden, wie der genaue Wortlaut des Rezeptes lautet. Doch ohne die richtigen Zutaten nutzt das beste Rezept nichts. Heimlich schlichen wir also durch das kleine gallische Dorf, um die römischen Patrouillen herum, um so manchen magischen Apfel und wundersamen Rebensaft zu stibitzen. Doch die Römer waren auch auf Zack. Einige unachtsame Gallier gerieten in eine Identifikations-Papyrus-Kontrolle und konnten gerade so noch von unserem dicken Obelix gerettet werden. Zwar gingen diese Scharmützel noch relativ glimpflich aus, doch auf Dauer konnten wir so nicht bestehen. Wir brauchen unbedingt unseren Zaubergelehrten, der sich darauf versteht, literweise Zaubertrank zu kochen.

  • Mit der Einladung kam schon die Ankündigung: Es wird eng im Schloss! Viele ehemalige Sängerinnen und Sänger werden nach Rockenbach kommen, die alten Lieder singen und Erinnerungen an die alten Zeiten austauschen. Und so geschah es.

    Zunächst reiste am Freitagabend die ganz normale Besetzung an und gleich nach dem Essen ging es los: Erstmal ein paar Runden „Gordischer Knoten“. Einer Gruppe gelang es sofort, sich zu entflechten, die andere gab irgendwann auf. Dann begann die Zeitreise.

  • Der MTA und das Geheimnis der edlen Ritter

    Eine ganz erkleckliche Anzahl an Ritteranwärterinnen und Ritteranwärtern zog in der letzten Ferienwoche gen Pottenstein um auf Einladung des Hofmarschalls Ewald von Temeschburg am Alten Hof ihr Lager aufzuschlagen. Der Hofmarschall hatte sie gerufen, weil dem König Ritter fehlten, die das Königreich schützen konnten. So wartete eine abwechslungsreiche Ausbildungswoche auf die Knappen.

    Kaum waren die Karossen abgeladen und die Eltern verabschiedet, mussten sich die Knappen gewaltig ins Zeug legen: Zunächst mussten die Zelte aufgestellt werden, denn die Nacht würde bald hereinbrechen

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