Ylva - Fr, 25.09.15 - 10:41
Indische Gottheiten beehren das MTA Sommerlager mit ihrer Anwesenheit
Fünf neugierige Götter blicken über ihren indischen Tellerrand und fliegen mit einem Stück Little India auf Welttournee. Sie waren schon in London, sie waren in Paris – als krönenden Höhepunkt sind sie nun exklusiv zu Gast am Bucher Berg!
Kaum hatte der nichts ahnende MTA ’62 seine Zelte für das jährliche Sommerlager aufgeschlagen, da erschienen plötzlich (Trommelwirbel einfügen) Vayu, Ramundranat, Agni, Durga und Skanda! Die eindrucksvoll gewandeten Gottheiten prahlten sogleich lautstark mit ihren Fähigkeiten: mächtige Stürme wollten sie heraufbeschwören, Sahnetorten erscheinen lassen, Feuer entzünden – unglaublich! Doch schnell mussten sie feststellen, dass sie so fern von ihrer Heimat leider den Großteil ihrer Fähigkeiten verloren hatten. Das betrübte auch ihr Publikum sehr, hatte es sich doch schon auf eine eindrucksvolle Show und Sahnetorte gefreut.
Ylva - Do, 09.07.15 - 12:57
Mit dem MTA auf Fahrt und Lager gehen, zusammen singen, nach Rockenbach fahren, gemeinsam Abenteuer erleben – das sind tolle Erfahrungen. Doch was ist mit denjenigen, die nicht mehr aktiv dabei sind? Sie haben im MTA schon genauso viel Spaß gehabt wie wir und blicken auf viele Jahre der engagierten Pfadfinderei zurück. Ohne unsere Ehemaligen wäre der MTA wohl kaum das, was er jetzt ist. Deshalb laden wir sie seit einigen Jahren regelmäßig zum gegenseitigen Austausch nach Rockenbach ein, damit sie mal wieder einen Einblick in das bekommen, was der MTA heute so treibt.
Ylva - Do, 02.07.15 - 13:05
„E
in Stück Himmel, das auf die Erde gefallen ist“, so bezeichnete der stellvertretende Landrat des Landkreises Neumarkt, Helmut Himmler, in Anlehnung an Goethe heute den Internationalen Pfadfinderinnen- und Pfadfinderzeltplatz Bucher Berg. Grund für diesen Vergleich war die Einweihung des neuen Küchen- und Sanitärgebäudes am 9. Mai 2015. Mit diesem Festakt, bei dem rund 100 Gäste den Bucher Berg mit seinen neuen Einrichtungen bestaunten, fand die rund fünfjährige Umbau- und Modernisierungsphase ein würdiges Ende.
Ylva - Do, 02.07.15 - 12:45
Diesmal mit spannenden Basteleien, Geländespielen rund um das Thema „Raubritter“ und ganz viel Spaß bei strahlendem Sonnenschein.
Cette fois avec des bricolages passionantes, des jeux de piste sur la thème „ chevalier pillard“ et beaucoup de joie sous le soleil éclatant.
Das war Französisch.
Eine Woche auf der Burg Hoheneck, das heißt Spiel, Spaß, Abenteuer und neues Wissen, denn dass wir kreativ und schlau wurden, dafür sorgten Maus und Elefant schon. Gleich am Ankunftstag gaben sie die erste Lachgeschichte zum Besten, so seien alle unsere Schlüssel auf der ganzen Burg verteilt und wir müssten sie erst finden, um unsere Zimmer beziehen zu können! Nach einer spannenden Suche – an der auch die Kleinsten mit Elan teilnahmen – konnten wir uns dem nächsten Thema des Tages zuwenden, den fiesen Fiesewichten, die uns das Feuer mit all seinen Eigenarten näher brachten. Ob Buche, Fichte, Kirsche oder Tanne - welcher Baum wie aussieht und was sein Holz für ein Brennverhalten hat, das lernten wir und konnten unser neu erworbenes Wissen gleich bei einem Lagerfeuerwettbewerb testen. „Denn ein richtiger Pfadfinder muss auch ein richtiges Feuer machen können“ (Zitat: die Maus)
Ylva - Mi, 04.02.15 - 11:00
Baba Yetu – ein stimmungsvolles mehrstimmiges Lied in Suaheli, berührend und irgendwie gleichzeitig wild. Seit einiger Zeit begleitet es jetzt den MTA, im November haben wir es für unsere nächste CD aufgenommen. Und jetzt war es an der Zeit, es nicht nur im Ton, sondern auch im Bild für die Nachwelt festzuhalten! Ein Musikvideo sollte entstehen!
Ylva - So, 25.01.15 - 21:01
Etwas Sinn finden im Unsinn der Vorweihnachtsdudelei, gemeinsam aussteigen aus dem stressigen Alltag, stattdessen Ruhe und Entspannung in unser Leben lassen. Mal wieder Zeit für die schönen und unnützen Dinge haben. Mit diesem Vorsatz fanden sich am Wochenende vor Weihnachten fast vierzig MTAler in ihrem Lieblingsschlösschen ein.
Wir läuteten das Wochenende mit einer gemeinsamen Chorprobe ein. Nach einem fabelhaften Abendessen zogen wir uns zum Singen auf die Bühne zurück, welche sich, mit Lichterketten und Tüchern versehen, in eine Oase der Entspannung verwandelt hatte. Hängematten verlockten zum Lauschen und Träumen.
Kerstin - Fr, 23.01.15 - 12:15
An einem kalten Freitag Abend im November 2014 traf sich ein überschaubares Häufchen sangeswütiger MTA-ler in Rockenbach, um eine Mission zu erfüllen: sie wollten sich an Tonbandaufnahmen im beschaulichen Diespeck (bei Neustadt/Aisch) wagen!
Leider stand dieses Vorhaben unter keinem guten Stern, was sich als Erstes daran zeigte, dass die Schnittmenge aller Sänger sich auf wenige Stunden am Samstag beschränkte. Dessen ungeachtet stürzten wir uns gleich Freitag Abend freudig in die Probe, in deren Verlauf dann doch das ein oder andere Lied aus diversen Gründen aus unserer Aufnahmeliste gestrichen wurde...
Judith - Do, 23.10.14 - 18:10
Freitag: Die ersten Bandmitglieder mitsamt Presse und Chauffeuren reisen zum Austragungsort des Festivals: „Rock'n'Bach“. Die Veranstalter beschließen zuerst mit allen den Chorsang zu üben und zogen sich danach zurück um ihr altes Repertoire noch einmal vor dem Auftritt durch zu üben. Für die anderen Festivalgäste gab es an dem Abend nicht mehr viel zu tun, also zogen sie sich zurück oder spielten Spiele wie zum Beispiel „das blaue Auge“.
Ylva - Mi, 17.09.14 - 11:54
Die Slowakei – ein Land, über das bis vor ein paar Wochen niemand von uns etwas wusste. Genau das lockte uns MTAler, dort auf Großfahrt zu gehen. Und wir sollten es keine Sekunde bereuen.
Mit relativ wenig Plan, dafür umso mehr Vorfreude brachen wir Ende August zu acht Richtung Bratislava auf. Dort erwartete uns eine kleine Gruppe slowakischer Pfadfinder, mit denen wir die ersten zwei Tage verbrachten und die Stadt kennenlernten. Ihren Empfehlungen folgend zogen wir von Bratislava in die Gebirge der Niederen Tatra, wo wir uns nach langem kräftezehrendem Anstieg auf dem Gipfelkamm auf 1700 Metern wiederfanden. Teilweise liefen wir stundenlang mitten in den Wolken, umgeben von alles schluckendem Nebel, sodass am zweiten Abend sogar einige von uns vom Pfad abkamen und wir uns nur mit viel Glück wiederfanden.
Ylva - Mo, 14.07.14 - 23:18
...Wenn das Feuer in der Kohte schwelt, manch einer von großer Fahrt erzählt, wenn der dampfende Tee überm Feuer hängt, das Glück der Freiheit den Kummer verdrängt… dann muss wohl MTA Lager sein!
Für die Älteren steht die Großfahrt in die Slowakei vor der Tür, für die Jüngeren ein langer Sommer ohne MTA-Wochenenden - so freuten wir uns alle auf unser kleines Lager im schönen Affalterthal.
Alle, die den Platz noch nicht kannten, durften als erstes einmal beim Wasserholen den tückischen Weg hinunter zur Quelle erforschen. Beim Aufbau fassten auch die Jüngsten gut mit an und so standen bald unsere (wirklich sehr vorzeigbaren) Jurten und Kohten. Wir wurden mit einem schmackhaften Abendessen belohnt und nach schnellem Abspülen und Holzmachen war es Zeit, die alten verwaschenen Klampfen zu schlagen und in der Jurte ein Feuer zu schüren. Natürlich wurde dieses bis zum Morgengrauen am Leben erhalten, schließlich hatten wir ja auch ein Banner zu bewachen…
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